– Anton und Alma
 536 Seiten

Am Anfang hab ich es richtig gerne gemocht weil einem die Lebensrealität und das Umfeld der Protagonisten so vertraut und bekannt ist. In der Mitte wurde es ein bisschen lang, vielleicht auch weil mir religiöse Regeln und Rituale grundsätzlich fremd sind und ich deshalb den Lebenswandel von Alma nicht so recht verstehen konnte. Am Ende wurde es furchtbar traurig. Alles in allem ein sehr gutes Buch, durch den Klappentext würde man aber nicht drauf kommen welche Themen tatsächlich in dem Buch verhandelt werden.

← alle Einträge von Evchen