Lesetagebuch
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The Girl on the Train
 320 Seiten
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Was für ein ärgerliches Buch.

Fängt vielversprechend an, aber spätestens, wenn alle Ich-Erzähler einmal dran waren, möchte man sie alle die Klippe runterstürzen sehen.

Die Männer sind cholerische Schweine, die Frauen definieren sich entweder über ihren mal mehr, mal weniger erfüllten Kinderwunsch oder über ihre psychische Abhängigkeit zu den Männern im Buch.

Weil die Grundidee mich tatsächlich zunächst hineingezogen hat, gibt's zwei Sterne. Aber auch nur deswegen.

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