Lesetagebuch
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
 413 Seiten
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Ich lese normalerweise keine Spiegel-Bestseller. Das Buch war auch irgendwie ein bisschen so, wie ich es erwartet hatte, schwedisch halt und durchaus unterhaltsam. Die Geschichte ist übertrieben skurril und das ist auch nicht so schlimm, das macht das Leseerlebnis hier aus. Ein bisschen nervig fand ich allerdings dann – auch wenn es zum Stil des Buches gehört – die ständigen Zeitsprünge an spannenden Stellen und die akribischen Beschreibungen der für die eigentliche Handlung unwichtigen Geschehnisse. Die unzähligen Namen von Personen und Orten kann man unmöglich behalten, geschweige denn den Weg der Protagonisten von einem schwedischen Dorf zum anderen nachvollziehen. An komischen Wendungen der Ereignisse fehlt es jedenfalls nicht.

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