But she isn't frightened of the dead. It is only the living who have the power to harm. (S.16)
"Wombats have a thing they do in fires. They take their families underground, into their burrows. They have tunnels under the earth, and they go down there to take shelter, but they don't just take their families, they also take other animals down there. They save everyone they can. And then the mum and dad wombats stick their bums up into the entrances of the burrows to block the fire and the ash from coming down. And their bums get burned, and sometimes they die, but they protect the others." (S.287)
Shearwater ist eine kleine, verlassene Insel zwischen Australien und der Antarktis. Auf dieser Insel ist ein Saatgutspeicher angelegt und nebst Dominic und seinen drei Kindern, bewohnt nur noch ein kleines Forschungsteam die Insel. Weil die Insel vom ansteigenden Meeresspiegel aber stark gefährdet ist, sollen alle bald ans Festland zurückgeholt werden. Das Forschungsteam scheint bereits abgereist zu sein. In einer stürmischen Nacht wird plötzlich eine schwer verletzte Frau, Rowan, angespült. Dominic und die Kinder retten sie und päppeln sie auf. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als mit der Familie auf das rettende Schiff zu warten, das jedoch erst in ein paar Wochen eintreffen wird. In dieser Zeit lernen sie sich kennen und Rowan wird das Gefühl nicht los, dass die Familie nicht ehrlich zu ihr ist und etwas vor ihr verheimlicht. Irgendetwas ist da im Busch und es spitzt sich langsam zu...
Ein sehr naturnaher und -gewaltiger Roman, der mich richtig in den Bann zog. Das bedrohliche Meer, die Auswirkungen des Klimawandels, aussergewöhnliche Geschichten aus der Tier- und Pflanzenwelt: Die Naturphänomene sind alle sehr eindrücklich, teils auch poetisch beschrieben. Die Geschichte nahm mich sehr schnell ein und sie gewann zunehmend an Spannung, ich habe mich selbst ein bisschen in dieser Insel verloren. Des Weiteren geht es fest um die Liebe und das Band zwischen Elternteil und Kind. Und es wird richtig traurig. :(
Etwas verwundert war ich vom 9-jährigen Orly, der ein solch fundiertes Botanikwissen hatte wie niemand anderes. Das fand ich etwas unrealistisch, besonders seine sehr erwachsene Sprache.
Shearwater ist eine kleine, verlassene Insel zwischen Australien und der Antarktis. Auf dieser Insel ist ein Saatgutspeicher angelegt und nebst Dominic und seinen drei Kindern, bewohnt nur noch ein kleines Forschungsteam die Insel. Weil die Insel vom ansteigenden Meeresspiegel aber stark gefährdet ist, sollen alle bald ans Festland zurückgeholt werden. Das Forschungsteam scheint bereits abgereist zu sein. In einer stürmischen Nacht wird plötzlich eine schwer verletzte Frau, Rowan, angespült. Dominic und die Kinder retten sie und päppeln sie auf. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als mit der Familie auf das rettende Schiff zu warten, das jedoch erst in ein paar Wochen eintreffen wird. In dieser Zeit lernen sie sich kennen und Rowan wird das Gefühl nicht los, dass die Familie nicht ehrlich zu ihr ist und etwas vor ihr verheimlicht. Irgendetwas ist da im Busch und es spitzt sich langsam zu...
Ein sehr naturnaher und -gewaltiger Roman, der mich richtig in den Bann zog. Das bedrohliche Meer, die Auswirkungen des Klimawandels, aussergewöhnliche Geschichten aus der Tier- und Pflanzenwelt: Die Naturphänomene sind alle sehr eindrücklich, teils auch poetisch beschrieben. Die Geschichte nahm mich sehr schnell ein und sie gewann zunehmend an Spannung, ich habe mich selbst ein bisschen in dieser Insel verloren. Des Weiteren geht es fest um die Liebe und das Band zwischen Elternteil und Kind. Und es wird richtig traurig. :(
Etwas verwundert war ich vom 9-jährigen Orly, der ein solch fundiertes Botanikwissen hatte wie niemand anderes. Das fand ich etwas unrealistisch, besonders seine sehr erwachsene Sprache.