Im zweiten Teil der Bücher um Cal Hooper sind alle Figuren so sehr damit beschäftigt, 4D-Schach zu spielen, dass gar kein Platz mehr für eine interessante Handlung ist. Ich wünschte, mir hätte es besser gefallen, aber nur dreihundert Mal „Hier? Bei uns im Dorf? Hehe, hier laufen Sachen … ein bisschen anders.“ zu sagen ist noch keine Spannungskurve.
Im zweiten Teil der Bücher um Cal Hooper sind alle Figuren so sehr damit beschäftigt, 4D-Schach zu spielen, dass gar kein Platz mehr für eine interessante Handlung ist. Ich wünschte, mir hätte es besser gefallen, aber nur dreihundert Mal „Hier? Bei uns im Dorf? Hehe, hier laufen Sachen … ein bisschen anders.“ zu sagen ist noch keine Spannungskurve.