& Micro
544 Seiten

Crichton, er verstarb 2008, so dass Richard Preston dieses Buch beenden musste, ist bekannt dafür, technisch-naturwissenschaftliche Fakten exzellent zu recherchieren und sie dann mit aktuellen technisch-natur-wissenschaftlichen Trends und einer spannenden Handlung zu verknüpfen. So auch im vorliegenden Buch, dessen Titel „MICRO“ darauf verweist, dass es um „Kleinigkeiten“ geht. Der Nano-Bereich ist es zwar nicht, aber fast. Angesichts der Tatsache, dass zur Zeit mit kleinen Maschinen experimentiert wird, die in der näheren Zukunft durch menschliche Blutbahnen flitzen und dort nach ärztlicher Anweisung „Reinigungsarbeiten“ verrichten sollen, liegt es nicht fern, auch über kaum noch sicht- und feststellbare Mini-Waffensysteme nachzudenken. Und so entsteht eine spannende und mit vielen naturwissenschaftlichen Details gespickte Handlung, die man gut bei hochgelegten Füßen und einem stärkenden Getränk genießen kann.

& Micro
544 Seiten

Kein Vergleich zu den anderen crichton-Büchern, die ich kenne. Blasse Charaktere, vorhersehbare Geschichte, schlecht geschrieben. 7 Studenten werden vom Schurken des Buches auf 1,3 cm verkleinert u müssen sich dann gegen Würmer, Spinnen , Ameisen und Vögel durchsetzen, sterben dabei der Reihe nach weg, zum Teil auf sehr abstoßende Weise. Es gibt wieder ein paar interessante wissenschaftliche Details, mehr nicht. Klare Empfehlung: lieber etwas anderes lesen!