Bullet Train
464 Seiten

Der Klappentext nennt es „A high-octane thriller“, ich sehe darin mehr eine Farce, but alas. Das Buch macht auch Spaß, wenn man es ernstnimmt, aber das muss man nicht. Wenn man bedenkt, dass ich es mir ursprünglich nur gekauft habe, weil auf der ersten Seite eine Perlenkette mit Halten des Tōhoku-Shinkansen abgebildet ist, und ebenjener in Omiya hält, wozu es bei „Jet Lag: The Game“ ein wenig Verwirrung gab, dann hatte ich wohl ein glückliches Händchen. Die Verfilmung mit Brad Pitt kann man sich übrigens auch mal anschauen. Sie bricht mit so einigen Erwartungen.