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Der Zauberer von Lublin
 218 Seiten
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Jascha, ein polnischer Zauberkünstler und Akrobat reist von Auftritt zu Auftritt, von Liebschaft zur Liebschaft. Dabei hat er vorerst auch kein schlechtes Gewissen.

Wenn Jascha in der Schenke saß, spielte er den Atheisten, in Wirklichkeit aber glaubte er an Gott.

Es war erstaunlich, wie leidenschaftlich dieses scheue Mädchen werden konnte, als hätte sie einen Dibbuk in sich.

[ICH HABE JETZT GELERNT, WIE MAN ZITATE MACHT! WUH! ]

Der ganze Roman besteht aus Wendungen, die so unvorhersehbar sind, dass es wirklich ohne Pause unterhält.

Das Beste ist jedoch das Ende des Romans, das einerseits so absurd ist, aber andererseits so erfüllend und auch humorvoll, dass ich an manchen Stellen laut lachen musste. ( Und bei mir passiert das nicht so schnell!)

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