Manche würden dieses Werk eine meditative Studie über latente koloniale Machtgefälle in den kulinarischen Sphären Taiwans der Vorkriegszeit nennen.
Ich würde es nicht enden wollendes ermüdendes Gequatsche über Essen nennen. Die Metaspielerein zünden wirklich gar nicht und die Critique at hand ist wirklich Kolonialismus 101, die eine Figur nach 200 Seiten dann auch noch für den letzten Leser erklärt. Wirklich alles andere als stimulierende Lektüre.
Manche würden dieses Werk eine meditative Studie über latente koloniale Machtgefälle in den kulinarischen Sphären Taiwans der Vorkriegszeit nennen.
Ich würde es nicht enden wollendes ermüdendes Gequatsche über Essen nennen. Die Metaspielerein zünden wirklich gar nicht und die Critique at hand ist wirklich Kolonialismus 101, die eine Figur nach 200 Seiten dann auch noch für den letzten Leser erklärt. Wirklich alles andere als stimulierende Lektüre.