Lesetagebuch
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Psychoanalyse und Religion
 114 Seiten

Im Prinzip sind die Gedanken Erich Fromms sehr faszinierend, doch wird gerade dieses Buch von einer völlig falschen Vorstellung von Religion durchzogen, sodass die meisten Argumente gegen die nächste Wand fahren. Sein Anliegen ist ein nobles: den Menschen zur Liebe, Gerechtigkeit, Freiheit und Wahrheit ermutigen. Seine Methode ist dabei alles andere als objektiv. Zudem kommen gerade die Gedanken zum Schluss häufig auf die Brillanz von Sigmund Freud zu sprechen, was teilweise dann doch ins Absurde abrutscht.