Nairobi, River Road
348 Seiten

Hart, schonungslos, schnörkellos, brutal, irrwitzig und doch immer wieder liebenswürdige Momente der Zwischenmenschlichkeit. Ein proletarischer Stadtroman der Siebziegerjahre Kenias, welcher ein feines Netz der sozialen Beziehungen auf den Straßen, Baustellen und Slums webt und dabei stehts auf sympathischer Augenhöhe mit den Menschen in den untersten Schichten der Gesellschaft bleibt. Ein humanistische, urbaner Sozialroman. Erinnert mich an Werke John Steinbecks, wie Die Straße der Ölsardinen.